Sichere Wertlagerung außerhalb des EU-Raums

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Wertlagerung außerhalb der EU als gute Option

Ein wachsender Wunsch nach der kompromisslosen Lagerungssicherheit und Anonymität bewegt Privatpersonen zur Suche nach Alternativen für traditionelle Bankschließfächer. Hier bieten sich private Lagerunternehmen außerhalb der EU als eine gute Option an. Wer seine Valoren mitten in Europa und gleichzeitig abseits des EU-Raums lagern will, kann dies in der Schweiz oder Liechtenstein tun. Beide Standorte zeichnen sich durch eine Reihe von Vorteilen aus.

Warum ist die Schweiz ein optimaler Standort?

Schweizerflagge vor Bergpanorama
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Die Schweiz ist bekannt für ihre stabile politische und wirtschaftliche Situation, die in- und ausländische Investoren anzieht. Die kompromisslose Wahrung der Eigentumsrechte hat in diesem Land eine lange Tradition. Nach dem 2. Weltkrieg nahm die Schweiz eine führende Position im Goldgeschäft ein. Heute ist sie ein wichtiger Wirtschaftsstandort mitten in Europa, in dem der Handel und die Lagerung von physischen Edelmetallen eine wesentliche Rolle spielen.

Die Anleger profitieren nicht nur von der politischen und wirtschaftlichen Stabilität des Landes. Sie können sich ebenfalls auf hohe Sicherheitsstandards baulicher und technischer Natur verlassen. Deshalb ist die Wertlagerung so sicher in der Schweiz. Wichtig ist dabei zu betonen, dass die Schweiz kein Mitglied der EU ist. Dies ermöglicht dem Land viel Freiraum, was unter anderem die Verabschiedung eigener Rechtsakte anbelangt.

Was kennzeichnet den Standort Liechtenstein?

Das Fürstentum Liechtenstein ist das sechstkleinste Land der Welt, das an die Schweiz und Österreich grenzt. Seine zentrale Lage in Europa und eine gute Erreichbarkeit aus dem Ausland machen Liechtenstein zu einem beliebten Wirtschafts- und Finanzstandort. Nicht ohne Einfluss sind ebenfalls seine politische und wirtschaftliche Stabilität. Auch in Hinsicht auf einen gelebten Respekt vor dem Privateigentum und die rechtliche Sicherheit ähnelt dieses Fürstentum der Schweiz.

Ähnlich wie die Schweiz ist auch Liechtenstein kein Mitglied der EU. Dies erweist sich als großer Vorteil für Privatpersonen, die ein bankenunabhängiges Schließfach zur Verwahrung von physischen Edelmetallen wie Gold und Silber außerhalb der EU nutzen wollen. Hochwertige und sicherheitsgeprüfte Schließfächer und Tresore in Liechtenstein eignen sich ebenfalls zur Aufbewahrung von Wertgegenständen wie Dokumente, externe Festplatten und Hardware-Wallets für Kryptowährungen.

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Die finanzielle Unabhängigkeit der Schweiz und des Fürstentums Liechtenstein

Die Schweiz und das Fürstentum Liechtenstein haben sich in den letzten Jahrzehnten einen hervorragenden Ruf als ökonomisch stabile, politisch neutrale sowie finanziell unabhängige Staaten erarbeitet. Davon profitieren auch Personen, die physische Edelmetalle für Sparzwecke kaufen und lagern lassen möchten. Denn so avancierten sowohl Liechtenstein als auch die Schweiz zu einem sicheren Land für die Aufbewahrung von Gold. Dabei gibt es gleich mehrere Faktoren, die die finanzielle Unabhängigkeit der beiden Länder sicherstellen.

Hier ist zunächst die direkte Demokratie zu nennen, die in beiden Ländern einen wichtigen Stabilitätsanker darstellt. In der Schweiz können Bürger durch Volksinitiativen und Referenden die Gesetzgebungsprozesse der Regierung entscheidend beeinflussen. Wie sich in der Vergangenheit gezeigt hat, stärkt das nicht nur das Vertrauen der Bevölkerung in das politische System. Es sorgt auch für einen eher vorsichtigen Umgang mit den Staatsfinanzen. Insbesondere haben es Ausgabenprogramme, die nicht nachhaltig sind, sehr schwer, sich gegen den Bürgerwillen durchzusetzen. In Liechtenstein spielt der Einfluss, den die Bevölkerung durch Volksabstimmungen hat, grundsätzlich eine ganz ähnliche Rolle. Zusätzlich ist aber die starke Stellung des Fürstenhauses zu beachten. Dieses hat in der Vergangenheit bewiesen, dass es in finanziellen Fragen auf Unabhängigkeit und Stabilität setzt.

Im Gegensatz zu anderen Staaten haben weder die Schweiz noch das Fürstentum Liechtenstein durch die politischen und militärischen Konflikte der letzten Jahrzehnte Schaden erlitten. Verantwortlich dafür ist eine Politik der Neutralität, für die besonders die Schweiz auf der ganzen Welt bekannt ist. Beide Länder gehören weder militärischen Bündnissen noch der Europäischen Union an, was für eine weitgehende aussenpolitische, finanzielle und wirtschaftliche Unabhängigkeit sorgt. Da fällt es kaum ins Gewicht, dass das Fürstentum Liechtenstein – im Gegensatz zur Schweiz – Teil des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) ist. Diese umfassende Unabhängigkeit schätzen auch viele Sparer und betrachten die beiden Länder vor allem in geopolitisch unsicheren Zeiten als eine Art sicheren Hafen.

Entscheidend ist auch die Schulden- und Vermögenssituation. Denn vor allem die Kombination aus hohen Schulden und geringem Vermögen gefährdet die finanzielle Unabhängigkeit von Staaten und das Eigentum von Sparern. Hier lässt sich bei der Schweiz und dem Fürstentum Liechtenstein Entwarnung geben. So lag die Staatsverschuldung der Eidgenossenschaft im Jahr 2024 nur bei rund 25 Prozent vom Bruttoinlandsprodukt – und damit sehr deutlich unter dem EU-Durchschnitt. Dazu kommt ein sehr hohes Netto-Geldvermögen pro Kopf, das 2023 255.440 EUR (rund 241.000 CHF) betrug. Weltweit war dieses nur in den USA höher. Im wohlhabenden Deutschland betrug das durchschnittliche Geldvermögen im Vergleich dazu nur etwa 93.700 EUR (knapp 88.500 CHF). Liechtenstein gehört sogar zu den ganz wenigen Ländern auf der Welt, die schuldenfrei sind. Auch hier ist das private Nettovermögen der Haushalte im internationalen Vergleich aussergewöhnlich hoch. So lag im Fürstentum 2022 das mediane Nettovermögen der Haushalte – das Mass ist noch unempfindlicher gegenüber statistischen Ausreissern als das Durchschnitts- bzw. Pro-Kopf-Vermögen – bei mehr als 150.000 CHF.

Die Schweiz und Liechtenstein haben sich in den letzten Jahrzehnten zu bedeutenden Finanzplätzen entwickelt. Besonders in Finanzzentren wie Zürich oder Vaduz tätigen dabei auch viele Akteure von internationaler Bedeutung Geschäfte mit hohen Transaktionsvolumen. Eine besondere Rolle nehmen dabei Vermögensverwalter, die Goldindustrie sowie innovative Finanzdienstleister ein. Dadurch haben vor allem die Schweiz, aber auch das nur in geografischer Hinsicht kleine Fürstentum Liechtenstein, in Finanzangelegenheiten global grossen Einfluss.

Viele Länder drängen in den letzten Jahren verstärkt auf einen umfassenden und automatisierten Informationsaustausch. Durch diesen droht die Bevölkerung, zu gläsernen Bürgern zu werden. Dem setzen die Schweiz und das Fürstentum Diskretion und Vertraulichkeit entgegen. Innerhalb des Rahmens internationaler Abkommen stärkt hier besonders eine diskrete Finanzinfrastruktur das Vertrauen von Sparern und schützt ihre Privatsphäre sowie finanzielle Souveränität.

Für die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union bestimmen inzwischen nicht mehr primär die nationalen Zentralbanken über die Geldpolitik. Diese Rolle nimmt stattdessen die Europäische Zentralbank (EZB) ein. Das sorgt regelmässig zu geldpolitischen Entscheidungen, die nicht für alle Mitgliedsstaaten gleichermassen optimal ausfallen. Für die Geldpolitik der Schweiz ist hingegen allein die Schweizerische Nationalbank (SNB) verantwortlich. Als staatliche Notenbank mit eigener Geldpolitik ist diese von der EZB und politischer Einflussnahme unabhängig. Sie sorgt vielmehr dafür, dass die wirtschaftliche Vernunft das Primat der Entscheidungen bildet. Dementsprechend stehen Aspekte wie Preis- und Währungsstabilität im Fokus. Die SNB fungiert vertraglich auch als Nationalbank für Liechtenstein und hat die finanzielle und wirtschaftliche Erfolgsgeschichte des Fürstentums entscheidend mitgeprägt.

Hohe Staatsschulden und übermässige Ausgaben für den Staatshaushalt schränken mittel- und langfristig die finanzielle Unabhängigkeit zahlreicher Staaten ein. Dem stellt die Schweiz Schuldenbremse und Haushaltsdisziplin entgegen. Die Schuldenbremse begrenzt seit 2003 erfolgreich die Verschuldung der Eidgenossenschaft und hat zu einer sinkenden Verschuldungsquote und Bundesverschuldung geführt. Im gleichen Zeitraum ist in den meisten OECD-Ländern die Verschuldung der Staatshaushalte hingegen deutlich gestiegen. Das Fürstentum Liechtenstein schlägt einen ähnlichen finanzpolitischen Kurs wie die Schweiz ein. Dieser ist durch Haushaltsdisziplin sowie den Verzicht auf Schuldenfinanzierung geprägt.

Merkmal

Schweiz

Liechtenstein

Währungsstabilität

✅ CHF – eigene Nationalbank

✅ CHF – über SNB geregelt

EU-Zugehörigkeit

❌ kein EU-Mitglied

❌ kein EU-Mitglied, aber EWR

Bankenunabhängige Schließfächer

✅ etabliert, hohe Nachfrage

✅ diskret, oft exklusiver Zugang

Finanzplatz

weltweit führend

klein, exklusiv, hochspezialisiert

Politische Neutralität

✅ seit Jahrhunderten

✅ Verfassungsprinzip

Diskretion & Datenschutz

sehr hoch

sehr hoch

Zugänglichkeit

gute Infrastruktur, Großstädte

kompakt, nah, diskret

Datenschutz in Liechtenstein und in der Schweiz – ein Vergleich:

In einer Zeit, die durch zunehmende Digitalisierung und die Verbreitung von Künstlicher Intelligenz geprägt ist, wird der Schutz persönlicher Daten immer wichtiger. Hier scheint auf den ersten Blick die Europäische Union mit der umfangreichen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) weltweit eine führende Stellung einzunehmen. Eine Verordnung, die Daten von Personen schützt, klingt zunächst sehr positiv. Wer möchte als Bürger schliesslich nicht von einem zusätzlichen Schutz profitieren?

Fingerabdruck in den Farben der Liechtensteiner Fahne.
© CatsWithGlasses - pixabay.com

In einer Zeit, die durch zunehmende Digitalisierung und die Verbreitung von Künstlicher Intelligenz geprägt ist, wird der Schutz persönlicher Daten immer wichtiger. Hier scheint auf den ersten Blick die Europäische Union mit der umfangreichen Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) weltweit eine führende Stellung einzunehmen. Eine Verordnung, die Daten von Personen schützt, klingt zunächst sehr positiv. Wer möchte als Bürger schliesslich nicht von einem zusätzlichen Schutz profitieren?

Ein Datenschutzgesetz, das Bürger nur unvollständig schützt, ist natürlich immer noch besser als überhaupt kein Schutz. Aber bietet die DSGVO wirklich eine aussergewöhnlich hohe Schutzwirkung im Vergleich zu anderen Ländern? Das ist unter dem Strich nicht der Fall. Denn bei einer genaueren Betrachtung bieten die Regelungen in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein einen noch weitgehenderen Schutz persönlicher Daten. Hier verhindert eine effiziente und schlankere Struktur zudem, dass überbordende Regulierungen in anderen Bereichen den Schutz mindern oder sogar aushebeln. Dabei gibt es zwischen den beiden Ländern jedoch in einigen Punkten Unterschiede, die auch für die Wertlagerung relevant sind.

Für die rechtliche Situation in Liechtenstein ist nämlich die EWR-Mitgliedschaft des Landes relevant. Denn die Datenschutz-Grundverordnung der Europäischen Union ist seit Juli 2018 in allen Staaten anwendbar, die zum Europäischen Wirtschaftsraum gehören, und gilt somit auch für Liechtenstein. Immerhin nutzte das Fürstentum die in der Verordnung vorgesehenen Öffnungsklauseln und gestaltete so bestehende Spielräume. Daraus folgte eine Totalrevision des Datenschutzrechts in Luxemburg, die 1. Januar 2019 in Kraft trat. Inzwischen sind in Liechtenstein Banken genau wie in der ganzen EU dazu verpflichtet, die Daten ihrer Kunden – und damit auch Informationen über Schliessfachinhaber – an staatliche Stellen weiterzuleiten. Von dieser Pflicht ausgenommen sind jedoch private Lagerunternehmen. Das bedeutet also für Kunden dieser Firmen immerhin eine gewisse Anonymität. Allerdings muss das Fürstentum als Mitglied des EWR dennoch EU-Richtlinien umsetzen. Dementsprechend untersteht auch Liechtenstein etwa der Sorgfaltspflichtverordnung. Zudem ergibt sich eine Pflicht zur Datenweitergabe aus der 5. Revision der Geldwäscherichtlinie der EU. Auch wenn diese Regelungen vor allem auf die Bekämpfung von Terrorismusfinanzierung und organisierter Kriminalität abzielen, beeinträchtigen sie in der Praxis dennoch gleichzeitig die Anonymität von unbescholtenen Schliessfachkunden.

Die Schweiz verabschiedete im Jahr 2020 ein neues Bundesgesetz über den Datenschutz (revDSG). Die hier festgesetzten Regelungen müssen Unternehmen seit dem 1. September 2023 berücksichtigen. Zwar kann die DSGVO der EU grundsätzlich auch Auswirkungen auf Schweizer Unternehmen haben. Die Europäische Union hat das Schweizer Bundesgesetz jedoch bereits als gleichwertig mit der DSGVO anerkannt. Insgesamt bietet das schweizerische revDSG Menschen – die Schutzwirkung erstreckt sich wie bei der Datenschutz-Grundverordnung der Europäischen Union nicht länger auf juristische Personen – jedoch mehr Schutz und Freiräume. Das gilt auch für Personen, die in der Alpenrepublik Wertgegenstände aufbewahren lassen möchten. So sind Kundendaten in der Schweiz grundsätzlich nur dem jeweiligen Vertragspartner bekannt. Zudem müssen Unternehmen diese auch nicht an irgendwelche staatlichen Stellen weiterleiten. Ferner sind private Lageranbieter in der Schweiz – anders als in Liechtenstein – keiner Sorgfaltspflichtverordnung unterworfen. Die gegenwärtige Rechtslage bietet Kunden von in der Schweiz ansässigen Lagerunternehmen somit insgesamt ein höheres Mass an Diskretion sowie Privatsphäre und sichert ihre Anonymität.

Fingerabdruck in den Farben der Schweizer Fahne.
© CatsWithGlasses - pixabay.com

Relevante Merkmale der Schweiz und des Fürstentums Liechtenstein im Überblick

Währungsstabilität: Mit dem Schweizer Franken verfügt die Schweiz seit Jahrzehnten über eine der stärksten und stabilsten Währungen der Welt. Verantwortlich für die Geldpolitik ist mit der SNB eine eigene Nationalbank, die unabhängig von der EZB und von politischen Einflüssen agiert. Liechtenstein verwendet ebenfalls den Schweizer Franken als offizielle Währung. Die SNB agiert auch für das Fürstentum als Notenbank und profitiert von der Geldpolitik des Institutes, die im internationalen Vergleich als besonders verlässlich gilt.

EU-Zugehörigkeit: Weder die Schweiz noch das Fürstentum Liechtenstein sind Teil der Europäischen Union. Das ermöglicht beiden Ländern eine weitgehende Souveränität – besonders in finanzieller und wirtschaftlicher Hinsicht. Allerdings ist Liechtenstein im Gegensatz zur Schweiz Teil des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) und unterliegt dadurch einigen damit zusammenhängenden Restriktionen, die für die Eidgenossenschaft nicht gelten.

bankenunabhängige Schliessfächer: In der Schweiz offerieren vor allem spezialisierte Lagerunternehmen und Edelmetallhändler bankenunabhängige Schliessfächer. Die Nachfrage ist hier auch bei Kunden aus dem Ausland hoch. In Liechtenstein ist das Angebot im Vergleich dazu etwas geringer.

Finanzplatz: Die Schweiz zählt zu den weltweit führenden Finanzzentren. Dabei stehen vor allem Zürich und Genf sowie Finanzleistungen wie Private Banking sowie Vermögenslagerung und -verwaltung im Fokus. Dagegen ist der Finanzplatz Liechtenstein zwar kleiner, aber eher spezialisiert. Noch mehr als die Lagerung von Wertgegenständen stehen hier Segmente wie Stiftungswesen und Treuhanddienste im Zentrum.

Neutralität: Die Schweizer Neutralität ist seit dem 19. Jahrhundert völkerrechtlich anerkannt und inzwischen ein integraler Bestandteil der nationalen Identität. Auch im Fürstentum Liechtenstein hat die Neutralität einen hohen Rang und ist sogar als Verfassungsprinzip verankert.

Diskretion und Datenschutz: Die umfassende Schweizer Diskretion ist sprichwörtlich. Auch nach der Übernahme internationaler Standards wie dem automatischen Informationsaustausch (AIA) ist das Ausmass an Diskretion und Datenschutz, das Sparer geniessen, extrem hoch. Geringfügige Abstriche gibt es im Vergleich dazu beim EWR-Mitglied Liechtenstein. Insgesamt bietet das Fürstentum hinter der Schweiz aber immer noch eines der höchsten Schutzniveaus für finanzielle und personenbezogene Daten.

Zugänglichkeit: Die Schweiz liegt im Zentrum Europas und ist von Deutschland, Frankreich, Italien, Österreich sowie Liechtenstein umgeben. Die geografische Nähe und eine hervorragend ausgebaute Infrastruktur garantieren eine ausgezeichnete Zugänglichkeit. Ähnlich gilt auch für das benachbarte Liechtenstein, das im Vergleich zur Eidgenossenschaft kleiner und kompakter ist. Der Hauptort des Fürstentums, Vaduz, liegt nur etwa 90 bzw. 115 Kilometer von den Flughäfen Friedrichshafen und Zürich entfernt. Dazu verfügen die (Finanz-)Zentren in beiden Ländern über gut ausgebaute Strassen- und Schienenanbindungen.

verfügbare Lagerflächen: Die hohe Nachfrage an Lagermöglichkeiten für die sichere Wertlagerung stösst in der Schweiz und in Liechtenstein auf ein grosses, aber dennoch begrenztes Angebot.

geeignet für: Die Einrichtungen, die spezialisierte Unternehmen für sie sichere Aufbewahrung von Wertgegenständen in der Schweiz und in Liechtenstein anbieten, eignen sich besonders gut für mittlere und grössere Vermögen.

Wie kann die Swiss Gold Safe AG unterstützen?

Die Swiss Gold Safe AG bietet banken- und händlerunabhängige Schließfächer für verschiedene Valoren in der Schweiz und Liechtenstein an. Die Wertlagerung an beiden Standorten unterliegt ausschließlich dem dort geltenden Recht. Neben der Vorteile, die sich aus beiden Standorten ergeben, profitieren die Kunden der Swiss Gold Safe AG von einem umfassenden Angebot, das den höchsten Kundenansprüchen nachkommen kann.

Veröffentlicht: 27. März 2021
Aktualisiert: 13. Mai 2025
Letzte Überprüfung des Artikels, um seine Richtigkeit und Relevanz zu gewährleisten: 10. Juni 2025